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[1] Lohb sei zumm Hah! Ksaykend is da mann es da Hah fircht, sellah es grohsi frayt hott in sei gebodda.

[2] Sei nohch-kummashaft zayld mechtich sei im land, di kinnah funn di ufrichticha zayla ksaykend sei.

[3] Di leit in sei haus zayla reich un goot ab sei, un sei gerechtichkeit zayld bleiva fa'immah.

[4] Es licht kumd im dunkla fa di ufrichticha, eah is gnaydich, bamhatzich un gerecht.

[5] Es gayt goot mitt em mann es nett geitzich is un laynd geahn, sellah es sei sacha ausricht unni ebbahm letz du.

[6] Fa eah shtayt immah shtandhaftich; da gerecht mensh vatt nee nett fagessa.

[7] Eah feicht sich nett vann shlecht vatt bei kumd, sei hatz is shtandhaftich un draut in da Hah.

[8] Sei hatz is shtandhaftich un eah feicht sich nett, biss eah endlich zufridda uf sei feinda gukt.

[9] Eah fadayld sei sach aus un gebt geahn zu di oahma, sei gerechtichkeit bleibt fa'immah; eah zayld graft havva un in hohchi eah shtay.

[10] Da gottlohs mann saynd dess un vatt bays, eah beist sei zay zammah un fagayt; da falanga funn di gottlohsa kumd zu nix.

Di Psaltah — Chapters