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Die russische Metro-Tochter stellt rund 10,9 Millionen Euro für Russlands Kriegsanstrengungen bereit - unter anderem für Kommunikationstechnik und Drohnenabwehr. Die Düsseldorfer Konzernzentrale distanziert sich deutlich. ntv-Russlandexperte Rainer Munz berichtet aus Moskau über die Hintergründe.