
10-Millionen-Initiative (2/2): Wie spüren wir den Dichtestress?
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Es ist die wohl wichtigste Abstimmung des Jahres – und sie polarisiert. Soll die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 auf 10 Millionen gedeckelt werden – oder gefährdet ein solcher Eingriff die Stabilität des Landes? Darüber stimmt die Schweiz am 14. Juni ab.
Die Debatte um die 10-Millionen-Initiative ist auch geprägt von Wachstumsskepsis. Themen wie Platzknappheit, Wohnungsnot, die Angst vor dem Fremden und die Sorge, Identität und Kultur zu verlieren, sind allgegenwärtig im Abstimmungskampf.
Doch wie zeigt sich dieses Wachstum konkret? Wie geht es den Menschen in stark wachsenden Regionen? Und wie geht es jenen in Gegenden, in denen die Bevölkerung entgegen dem nationalen Trend schrumpft?
«Apropos»-Host Alexandra Aregger hat mit Menschen in boomenden und in schrumpfenden Regionen gesprochen. Wie sie das Bevölkerungswachstum erleben und wie es ihnen damit geht, bespricht sie mit «Apropos»-Host Philipp Loser in der zweiten von zwei Spezialfolgen zur 10-Millionen-Initiative.
Hosts: Alexandra Aregger und Philipp Loser
Produzentin: Jacky Wechsler
Die ganze Reportage von Alexandra Aregger hier lesen
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Wie gross der Dichtestress im ÖV wirklich ist
Während die Schweiz Zuwanderung deckeln will, kämpfen Nachbarländer um Fachkräfte
Nur wenige Regionen Europas sind stärker gewachsen als Schweizer Kantone
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