»Wissen Sie, sie sind jetzt beide in dem Alter, die Kinder, wo sie den ganzen Tag fragen. Zum Beispiel: Spricht der liebe Gott auch chinesisch? und: Wie sieht der liebe Gott aus? Immer alles vom lieben Gott! Darüber weiß man doch nicht Bescheid –.« »Nein, allerdings,« stimmte ich bei, »man hat da gewisse Vermutungen...« »Oder von den Händen vom lieben Gott.«
»Ja« – beeilte ich mich anzufügen, – »von den Händen ist mir allerdings einiges bekannt. Zufällig – ich will Ihnen erzählen, was ich weiß. Wenn Sie einen Augenblick Zeit haben, ich begleite Sie bis zu Ihrem Hause, das wird gerade reichen.« (Rainer Maria Rilke)
»Ja« – beeilte ich mich anzufügen, – »von den Händen ist mir allerdings einiges bekannt. Zufällig – ich will Ihnen erzählen, was ich weiß. Wenn Sie einen Augenblick Zeit haben, ich begleite Sie bis zu Ihrem Hause, das wird gerade reichen.« (Rainer Maria Rilke)
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Chapters
- Chapter 1
Das Märchen von den Händen Gottes
23:06 - Chapter 2
Der fremde Mann
10:30 - Chapter 3
Warum der liebe Gott will, daß es arme Leute giebt
12:16 - Chapter 4
Wie der Verrat nach Rußland kam
15:39 - Chapter 5
Wie der alte Timofei singend starb
17:34 - Chapter 6
Das Lied von der Gerechtigkeit
27:33 - Chapter 7
Eine Szene aus dem Ghetto von Venedig
17:25 - Chapter 8
Von einem, der die Steine belauscht
10:16 - Chapter 9
Wie der Fingerhut dazu kam, der liebe Gott zu sein
15:30 - Chapter 10
Ein Märchen vom Tod und eine fremde Nachschrift dazu
20:53 - Chapter 11
Ein Verein, aus einem dringenden Bedürfnis heraus
24:10 - Chapter 12
Der Bettler und das stolze Fräulein
14:37 - Chapter 13
Eine Geschichte, dem Dunkel erzählt
28:33